Im Frühjahr 2001 stellten Haus am Gern 123 Galeristen/innen, AusstellungsmacherInnen, KunstpublizistInnen und KuratorInnen eine bestimmte Zeit des an sie Denkens in Rechnung. Die Rechnung wurde unter Beilage des Berichtes des API zweimal angemahnt, es wurde die Summe von 236.47 CHF einbezahlt, es gab vielfältige Reaktionen. Ein einschlägig bekannter Kunstpublizist wurde mit einer kurzen, scharfen Kritik dieser Arbeit beauftragt und mit 236.47 CHF entlöhnt. Dieser schrieb jedoch nie einen Text, stellte jedoch die Summe von 236.47 CHF an HaG für Aufwendungen und Archivierung des einzigen - zurückbehaltenen - Doppels des Werkes in Rechnung.
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